Mittwoch
19
Jun
Vormittag

Mittag

Nachmittag

Mehr ... Der Mittwoch bringt keine Wetteränderung. Sonnig und sommerlich warm. Gewitter am Nachmittag sind aber nicht ausgeschlossen.
Donnerstag
20
Jun

Es bleibt auch am Donnerstag oft strahlend sonnig und warm, im Tal heiß. Erst gegen Abend ansteigenden Gewittergefahr.
Freitag
21
Jun

Samstag
22
Jun

Gletscherspezial
Klimatisch entspricht die Bergfahrt einer Reise in die Arktis. Pro 1000 Höhenmeter misst man einen Temperaturabfall von ca. 6 ° Celsius. Am Gletscher ist die Eiszeit noch Gegenwart!

PANORAMBLICK über die Grenzen
Der Dachstein überragt alle Nachbargebirge. Auf der Bergstation eröffnet sich ein einmaliges Panorama über Alpen und Tiefländer.
SPORT & AUSFLÜGE im Hochgebirge
Ab der Bergstation lockt das Abenteuer Berg. Für längere Gletscheraufenthalte bitte beachten: Warme und windfeste Kleidung, trittfeste Schuhe sowie Sonnenschutz für die Augen.
Gesicherte Pfade und Pisten nicht verlassen.
HÖHENLUFT - Tauchen
In fast 3.000m Seehöhe ist die Erd-Atmosphäre bereits spürbar dünner. Der verfügbare Sauerstoff sinkt um ein Fünftel. Ideale Trainingsbedingungen für Ausdauersportler. Im Herbst trainiert fast die gesamte nordische Weltelite am Dachsteingletscher. Eine höhenmedizinische Forschungs-Station befindet sich ebenfalls am Berg.
Tipp: Gehen Sie bedächtig ans Werk und gönnen Sie Ihrem Kreislauf Zeit für die Akklimatisation!
Dachstein - HÖHENSONNE
Am Gletscher beträgt die UV-Strahlung der Sonne ein Vielfaches im Vergleich zum Meeresstrand. Die dünne Atmosphäre und die klare Bergluft haben eine geringere Filterwirkung. Zusätzlich reflektiert der Schnee (auch Nebel!!) die UV-Strahlen. Deshalb ist die Gefahr eines Sonnenbrands bei Schnee-Bräunung nicht zu unterschätzen!
Tipp: Beim längeren Aufenthalt am Gletscher
Haut, Lippen & Augen schützen!
Sonnencreme + Brillen im Gletscher-Shop (Bergstation)
Alpine Beratung:
Berg- und Schiführer sowie alpin versierte Ortsansässige informieren Sie gerne und kompetent. Informationen über den Alpinbereich der gesamten Steiermark sind auch im Internet abrufbar unter http://www.bergfuehrer.at/
Alpines Notsignal:
Hoffentlich brauchen Sie es nie! Prägen Sie sich auf jeden Fall folgenden Ablauf ein: Geben Sie innerhalb einer Minute sechs mal in regelmäßigen Abständen - und jeweils mit einer Minute Unterbrechung- ein hörbares oder sichtbares Zeichen ab. Die Rettungsmannschaft antwortet mit dreimaligem Zeichengeben pro Minute; der Einsatz beginnt.
Alpin – Notruf 140:
Bundesweit ohne Vorwahl wählbar.
Ausrüstung:
Das Beste ist gerade gut genug, da der sichere Ablauf einer Tour vor allem mit dem funktionellen Standard der Ausrüstung eng zusammenhängt. Natürlich muss auch die Handhabung eingeübt sein.
Bekleidung:
Besonders bei der Bekleidung ist Qualität oberste Priorität. Eine qualitativ hochwertige Kleidung hält den Körper auch bei unwirtlichem Wetter warm und trocken, ohne die aktuellen Modetrends zu vernachlässigen.
Handy:
Das Handy ermöglicht es, prompt Hilfe anzufordern, vorausgesetzt man befindet sich in keinem Funkloch. Falls dieses nicht funktionstüchtig ist, unbedingt auf alternative Kommunikationsmittel, wie dem alpinen Notsignal, zurückgreifen.
Lawinen:
Erfahrung und Wissenschaft lehren: Lawinenabgänge sind nicht berechenbar. Deshalb ist es notwendig jede Schiroute mit Voraussicht und Aufmerksamkeit für seine Umwelt zu begehen.
Lawinensonden, Lawinenschaufeln und VS-Geräte sind keine Versicherung, sondern lediglich Hilfsmittel in einem Notfall, der nie eintreten möge.
Schneeberichte:
ZAMG-Regionalstelle Steiermark
Kostenpflichtiger Tonbanddienst: Tel 0900/911566-13
Leitsatz:
Lassen Sie sich bei keiner Tour auf ein Risiko ein. Das gilt insbesondere hinsichtlich der an sich latenten Lawinengefahr.
Buch Tipp über Skitouren am Dachstein Gletscher:
"Schitouren Paradies Steiermark" von Günter und Luise Auferbauer, Styria Verlag







